FÜR UNTERNEHMEN · WOHNUNGSWIRTSCHAFT · BETREIBER
Energieentscheidungen treffen
die sich rechnen.
Neue Heizung, steigende Energiekosten, Anlage die nicht liefert
was versprochen wurde – ich helfe Ihnen zu verstehen was
in Ihrer Situation wirklich stimmt. Ohne Produkte zu verkaufen.
Kostenloses Erstgespräch – 30 Minuten
Kein Formular. Keine Wartezeit. Direkte Antwort.
Zwei grundverschiedene Situationen landen bei mir –
ich helfe bei beiden.
PFAD A
Investitionsentscheidung
Sie stehen vor einer Entscheidung die Geld kostet –
Heizungstausch, Sanierung, neue Anlage.
Noch ist nichts bestellt. Sie wollen wissen
was wirklich richtig ist.
Zu Pfad A →
PFAD B
Laufende Kosten und Betrieb
Die Anlage läuft, aber die Kosten stimmen nicht.
Oder der Strom ist zu teuer. Oder die Automation
macht nicht was sie soll. Das kostet jeden Monat –
ohne dass es auffällt.
Zu Pfad B →
PFAD A · INVESTITIONSENTSCHEIDUNG
Sie müssen entscheiden – aber jeder sagt etwas anderes
Das Muster ist immer dasselbe: Drei Handwerker, drei Empfehlungen,
drei Geräte die sie auf Lager haben. Was fehlt ist keine vierte Meinung –
sondern eine Zahl. Was kostet Variante A über 15 Jahre für
dieses Gebäude, mit dieser Förderung, bei realistischen Energiepreisen.
A1
Die Heizung muss raus – aber was kommt rein?
Wärmepumpe, Gas-Hybrid, Pellets?
Jede Option hat einen anderen Investitionspfad,
eine andere Förderlogik und andere Betriebskosten
über 20 Jahre. Wer nur auf den Kaufpreis schaut,
entscheidet falsch.
Ich modelliere die Varianten für Ihr Gebäude konkret –
nicht als Schätzung, sondern mit Ihren Verbrauchsdaten
und der aktuellen Förderlage.
A2
Förderung – nur wenn alles stimmt
BAFA-Zuschuss, KfW-Tilgungszuschuss, Landesförderprogramm –
kombiniert richtig können das 60–70% der Investition sein.
Kombiniert falsch: nichts. Die häufigsten Fehler:
falsches Gerät, falsche Reihenfolge, Antrag nach Vertragsabschluss.
Ich prüfe welche Programme für Ihre Situation kombinierbar sind –
bevor Sie bestellen, nicht danach.
A3
GEG, EPBD, GMG – was gilt wann?
Das Gebäudeenergiegesetz wird 2026 novelliert.
Die EU-Gebäuderichtlinie muss bis Mai umgesetzt werden.
Was heute die richtige Entscheidung ist, hängt davon ab
welche Regeln in zwei Jahren gelten – und welche nicht.
Wer jetzt falsch entscheidet, hat in drei Jahren ein Problem.
Ich zeige welche Entscheidungen heute sicher sind –
und wo man besser wartet bis Klarheit herrscht.
A4
Mehrere Liegenschaften – wo fange ich an?
Wer 5 oder 15 Objekte betreibt, kann nicht alles auf einmal.
Die Frage ist: Was hat die schlechteste Effizienz?
Wo läuft die Förderung aus? Wo ist das Risiko am größten?
Ohne Datengrundlage ist das Bauchgefühl.
Ich priorisiere: nach Einsparpotenzial, Förderquote
und Risiko – nicht nach Bauchgefühl.
A5
Immobilienwert und GEG-Konformität
Nicht-sanierte Gebäude verkaufen sich schlechter,
werden schlechter finanziert und verlieren Wert.
Das GEG ist kein Zukunftsthema – es ist heute
ein Bewertungsfaktor bei jedem Kauf und jeder Finanzierung.
Ich rechne beide Szenarien: sanieren vs. abwarten –
mit konkreten Zahlen, nicht mit Prognosen.
PFAD B · LAUFENDE KOSTEN UND BETRIEB
Die Anlage läuft – aber das Geld stimmt nicht
Das ist der Schmerzpunkt der jeden Monat zahlt, ohne aufzufallen.
Keine Fehlentscheidung, keine kaputte Anlage – nur Parameter
die nie angepasst wurden, eine Stromrechnung die niemand
wirklich liest, und eine Automation die läuft wie 2019.
B1
Energiekosten steigen – aber nicht wegen der Energie
Arbeitspreis verhandelt, Anbieter gewechselt – die Rechnung
steigt trotzdem. Der Grund liegt meist woanders:
Netzentgelte, KWKG-Umlage, Offshore-Umlage steigen unabhängig
vom Marktpreis. Und ein einziger 15-Minuten-Leistungspeak
erhöht das Netzentgelt für das gesamte Abrechnungsjahr.
Ich analysiere die Kostenstruktur: was steuerbar ist,
was nicht, und welche Entlastungsanträge für Ihre
Verbrauchsmenge sinnvoll sind.
B2
Die Automation läuft – aber niemand hat sie je ausgewertet
Zeitprogramme aus der Inbetriebnahme. Vorlauftemperatur
die nie angepasst wurde. Zonenventile die falsch parametriert sind.
Lüftung auf Volllast bei 20% Belegung.
63% der Heizungsanlagen in Deutschland arbeiten
unzureichend effizient – nicht weil sie kaputt sind,
sondern weil niemand reinschaut.
Ich lese Betriebsdaten aus, analysiere Lastprofile
und liefere einen Maßnahmenkatalog – sortiert nach
Aufwand und Einsparung. Meist ohne neue Hardware.
B3
Die neue Anlage liefert nicht was versprochen wurde
Wärmepumpe seit zwei Jahren in Betrieb.
JAZ bei 2,1 statt 3,5. Hersteller sagt die Installation
ist schuld. Handwerker sagt das Gebäude ist schuld.
Beide haben formal Recht – und keiner behebt es.
Die Ursachen sind bekannt: Überdimensionierung,
hydraulischer Abgleich, Regelungsparameter.
Ich analysiere was tatsächlich nicht stimmt –
benenne die Ursache, rechne was es über die
Laufzeit kostet, und sage was sich zu beheben lohnt.
B4
Elektrifizierung und Flexibilisierung – aber in welcher Reihenfolge?
Wärmepumpe, Ladeinfrastruktur, PV – alles gleichzeitig
auf eine Anlage. Ohne Lastmanagement überschreiten Sie
die vertraglich gesicherte Leistung. Der Netzbetreiber
darf regulatorisch drosseln. Eigenverbrauch bleibt
ungenutzt. Und die Förderlogik gilt nur wenn die
Reihenfolge stimmt.
Ich zeige was der Anschluss trägt, welche Last wann
anfällt, und in welcher Reihenfolge Maßnahmen sinnvoll
sind – damit Sie heute investieren ohne morgen
eingesperrt zu sein.
Wer dahinter steckt
Ich arbeite seit über 20 Jahren in der Technischen Gebäudeausrüstung
und Energiebranche. Ich habe Anlagen geplant, Fehler gesehen die teuer
wurden, Förderanträge gestellt und abgelehnt bekommen – und verstanden
warum manche Entscheidungen auf dem Papier richtig aussehen und in der
Praxis nicht funktionieren.
Energienotfall.de betreibe ich weil mich die Datenlage interessiert.
Wer die Seite besucht und vor einer konkreten Entscheidung steht,
kann mich ansprechen.
Ich arbeite mit Unternehmen zwischen 10 und 200 Mitarbeitern,
Wohnungseigentümern mit 5 bis 50 Einheiten, und Facility Managern
ohne interne TGA-Expertise. Großkonzerne mit eigener Energieabteilung
brauchen mich nicht – denen sage ich das auch.
Was Sie erwartet
Das Erstgespräch ist kostenlos.
30 Minuten. Ich höre zu, stelle Fragen, und sage Ihnen am Ende
ob und wie ich helfen kann – und was das ungefähr kostet.
Wenn wir zusammenarbeiten: klares Angebot vorher.
Kein Stundensatz-Roulette. Sie wissen was Sie zahlen.
Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich das –
und nenne wenn möglich jemanden der besser passt.
Schreiben Sie mir zwei Sätze was Ihr Problem ist.
hello@energienotfall.de
Kein Formular. Keine Agentur. Eine direkte Antwort.